Jugendarbeit im Nordfriesischen Verein e.V.
Friesenkinder werden an die friesische Sprache und Kultur herangeführt.
Wir planen ein Wochenende auf der
schönsten Insel Deutschlands mit viel Spiel und Spaß und einem Einblick in die
Naturgewalten an der Nordsee.
Das friesische Wochenende findet vom 22. bis
24. Februar 2013 in der Jugendherberge „Dikjen Deel“ in Westerland statt.
Spaß
garantiert
Mitten in den Dünen liegt die Jugendherberge Westerland "Dikjen Deel" mit ihrem
angeschlossenen Jugendzeltplatz. Sie verfügt über einen eignen
Strandabschnitt, der im Sommer bewacht wird - ideal zum Sonnen, Baden und
Erholen. Die Westerländer Innenstadt mit zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten
ist nur 45 min. entfernt.
Wir freuen uns auf
Euren Besuch
In der Jugendherberge Westerland begrüßt Euch Anja und Christian Sorgatz und ihr Team.
Jugendherberge
Westerland
"Dikjen Deel"
Fischerweg 36-40
25980 Sylt / Westerland
Tel:
04651 8357825
Fax: 04651 8357826
Programm
Freitag, 22.02.2013
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Abfahrt 15.01 Uhr mit NOB ab Bhf
Niebüll
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Ankunft Bhf Westerland
15.35 Uhr
·
Bus zur Jugendherberge „Dikjen
Deel“
·
Begrüßung und Kennen lernen
·
18.00 Uhr Abendessen
·
Buntes Abendprogramm bis Zapfenstreich. Singen,
spielen, erzählen,
Sonnabend, 23.02.2013:
·
10.00 Uhr Strandwanderung nach Westerland
·
Mittagessen als Lunchpaket
·
13.30 Abfahrt mit Bus nach List zur „Erlebniswelt
Naturgewalten“.
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Ca. 16.30 Uhr Rückfahrt mit Bus zur
Jugendherberge
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18.00 Uhr Abendessen
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danach Spiele, singen, lesen etc. bis zum Schlafen
gehen.
Sonntag, 24.02.2013
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Nach dem Frühstück aufräumen, packen
·
Besuch des Aquariums Westerland
·
Mittags-Lunchpaket, Fußmarsch zum Bhf Westerland
·
12.22 Uhr Rückreise nach Niebüll mit NOB, Ankunft
12.59 Uhr.
Programmänderungen
aus Wettergründen möglich.
Der
Teilnehmerbeitrag je Kind beträgt 20 Euro.
Kinder von 9 bis 13 Jahren,
die sich für diese Freizeit interessieren und auch Lust haben, sich mit
friesischer Sprache und Kultur vertraut zu machen, melden sich bitte mit
beigefügtem Anmeldeformular
bis 15.02.2013 bei der Geschäftsstelle des
Nordfriesischen Vereins e. V.,
Süderstraße
6, 25821 Bredstedt, an:
Telefon
04671-60 24 152/153, Fax 04671-60 24 162,
E-Mail:
nfverein@versanet.de
Wir
freuen uns auf eure Zusage und hoffen auf rege Beteiligung.
Weitere Kinder- und Jugendfreizeiten 2013
Der Nordfriesische Verein e. V. führt für Kinder
von 8 bis 13 Jahren auch 2013 eine Reihe von Wochenend- und Ferienfreizeiten
durch. Ihr könnt Euch gleich die Daten vormerken. Für jedes Vorhaben wird eine
Einladung geschickt.
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Interfriesisches Treffen auf Helgoland vom 24. bis
26. Mai 2013 (ausgebucht)
·
Osterferienfreizeit vom 3. bis 5. April 2013
Sommercamp 2013 vom 24. bis 28.06.2013
·
Kindermusicalwoche vom 8. bis 13. 07.2013
auf dem Knivsberg/DK.
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Herbstwochenende im Erlebniscamp Oster-Ohrstedt vom
16. bis 18.10.2013
·
Weihnachtsbäckerei für Kinder von 6 bis 9 Jahren in
der Bäckerei Sönke Petersen in Niebüll am 11.12.2013
·
Weihnachtsseminar in Niebüll vom 6. bis 8.12.2013.
Die einzelnen Freizeiten können sich zeitlich
verschieben. Zu jeder Freizeit erfolgt eine Einladung.
Die Jugendfreizeiten werden
finanziell gefördert vom Bundesbeauftragten für Minderheiten über den
Friesenrat/Sektion Nord.
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„Trutz blanke Hans“. Friesenkinder erleben die große Flut von 1962 nach. ( 17.-19. Feb. 2012 )
(Niebüll kon)
Mit 30 Kindern im Alter zwischen 8 und 13 Jahren war auch die erste Jugendfreizeit in diesem Jahr vom Nordfriesischen Verein in der Niebüller Jugendherberge wieder bis an die Grenzen der Möglichkeiten ausgeschöpft. Es mussten sogar Absagen erteilt werden.
Das Thema „Nordsee - Trutz blanke Hans“ fand an dem schicksalhaften Wochenende 16./17. Februar statt, als vor 50 Jahren eine schwere Sturmflut über die Nordseeküste und Hamburg hereinbrach, Deiche zerstörte und viele Menschenleben forderte. Der Historiker Fiete Pingel vom Nordfriesischen Institut erzählte am ersten Abend sehr anschaulich darüber. Er erinnerte auch an die große „Mandränke“1362, und wusste – Kindgerecht aufbereitet - Interessantes zu berichten über den Deichbau damals und heute.
Die Mädchen und Jungen brachen am folgenden Vormittag mit dem Bus nach Dagebüll auf um sich vor Ort umzusehen. Bei pustigen Nord-Westwinden und reichlich Feuchtigkeit von oben unternahm die Gruppe eine Deichwanderung. Mit der richtigen Kleidung ausgestattet waren die Kinder bei bester Laune. Sie staunten nicht schlecht, als sie erfuhren, dass Dagebüll-Dorf früher eine Hallig war. Die auf Warften gebauten Häuser zeugen noch heute davon. Nachmittags führte ein Bus die Mädchen und Jungen mit ihren Begleitern nach Büsum zur „Sturmflutwelt blanker Hans“. Die 62er Sturmflut wird dort sehr realistisch nachgestellt.
„Man sitzt in einem Wohnzimmer und plötzlich dringt da Wasser unter der Tür durch“, erzählten die Kinder. „Das war ein tolles Erlebnis“, fügte die neunjährige Joke Anna Autzen hinzu, die den Besuch in Büsum am eindrucksvollsten fand. Die elfjährige Nina Sönnichsen, die zum ersten Mal eine Freizeit vom Nordfriesischen Verein miterlebt hat, war vom Malen mit der Kunstpädagogin Mechthild Gransow vom Emil Nolde Museum begeistert. Im Seminarhaus „Haus Hülltoft“ entstanden beeindruckende Bilder zum Thema „Sturmflut“. Philipp Gregersen und Malte Pohlmann, die schon öfter an den Freizeiten teilgenommen haben, hatten keine Hemmungen, mit kräftigen Pinselstrichen düstere Szenarien zu kreieren. „Das bringt ziemlich viel Spaß hier“, räumte Philipp ein.
Müde und voller neuer Eindrücke kehrten die Kinder von ihren Tagestouren zurück in die Jugendherberge. Dort wartete ein reichhaltiges Abendessen auf die hungrige Gesellschaft. Anschließend wurde in friesischer Sprache gesungen, gespielt und vorgelesen. Neben Jessica Zemke und Oke Ertzinger waren erstmals zwei Kieler Studenten der friesischen Sprache von Dr. Alastair Walker – Hauke Heyen und Robert Kleih – als Betreuer mit von der Partie. Die Jugendfreizeit hat ihnen so gut gefallen, dass sie auf jeden Fall wieder mitmachen wollen.
Die Jugendfreizeiten werden finanziell gefördert vom Bundesbeauftragten für Minderheiten über den Friesenrat, Sektion Nord.
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Auf den Spuren von Rungholt.
Jugendfreizeit des Nordfriesischen Vereins mit
historischem Hintergrund.
( 12. – 14. April 2012 )
Die Zahl der Anmeldungen für die Jugendfreizeiten, die der Nordfriesische Verein seit einigen Jahren organisiert, steigt stetig. Mit 30 Teilnehmern (16 Mädchen, 14 Jungen) im Alter zwischen 8 und 12 Jahren – viele Achtjährige waren das erste Mal mit - ging es jetzt auf den „Kinderhof Pellworm“. Damit war das Limit allerdings erreicht, sodass einmal mehr eine Warteliste angelegt werden musste. Fünf Betreuer – Oke Erzinger, Jessica Zemke, Frauke Thiesen, Momme Thiesen und Johanna Huth - sorgten dafür, dass auf der Nordseeinsel keine Langeweile aufkam.
Da auf Pellworm wenig Autos unterwegs sind, war das Fortbewegungsmittel der Wahl das Fahrrad. Schon die gut eine halbe Stunde dauernde Schiffstour vom Fährhafen „Strucklahnungshörn“ auf Nordstrand war ein Erlebnis.
Am ersten Tag kletterten die Kinder und Jugendlichen bei wechselhaftem Wetter auf den Pellwormer Leuchtturm und picknickten am Deich, bevor sie ihr Quartier bezogen.
Am zweiten Tag stand eine ganztägige Inseltour auf dem Programm. Die Kinder besuchten die alte und neue Kirche, radelten zur Mühle, sahen sich im Schifffahrtmuseum und im Hafen um und schauten im Kinderhof einem Bernsteinschleifer über die Schulter.
In der Nähe der Unterkunft gab es einen Erlebnisspielplatz und einen Spielschuppen für Tischtennis, Tischfußball und Bastelaktivitäten. „Dort konnten sich die Jungen und Mädchen nach Herzenslust austoben“, erklärte Frauke Thiesen vom Betreuerteam. Abends wurden friesische Spiele gespielt und friesische Lieder gesungen. Am letzten Tag vor der Rückreise nach Risum-Lindholm wurde dann noch ein Solarfeld besichtigt.
Die „besonders nette“ Gruppe (Frauke Thiesen) hat hautnah ganz viel über die Geschichte Rungholts, über Sturmfluten, Deichbau- und Deichbruch erfahren.
„Die Jugendfreizeit Rungholt war ein voller Erfolg“, schwärmte Frauke Thiesen. „Keiner hatte Heimweh oder hat gemeckert, die Stimmung war immer total gut, das Essen war super und hat allen geschmeckt, die Menschen auf der Insel waren freundlich und hilfsbereit“. Eine Wiederholung der Freizeit sei gewünscht worden. Angeregt wurde auch, Freizeiten für 12 bis 14-jährige Jugendliche durchzuführen.
Die nächste Freizeit (Sommercamp) des Nordfriesischen Vereins findet vom 2. bis 6. Juli statt. Der Mittelpunkt ist das Sportlerheim in Enge-Sande. Von dort aus werden Touren unternommen. In der darauf folgenden Woche treffen sich Friesenkinder, Kinder der dänischen Minderheit und des Bundes deutscher Nordschleswiger zur Produktion eines Kindermusicals „Die Bremer Stadtmusikanten“ auf dem Knivsberg.
Die Jugendfreizeiten des Nordfriesischen Vereins werden finanziell durch den Beauftragten der Bundesregierung für Medien und Kultur über den Friesenrat Sektion Nord gefördert.
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Gelungenes
Ferienfreizeit für Friesenkinder
Fünf Tage Sommercamp des Nordfriesischen Vereins vom
2.-6. Juli 2012
Enge-Sande.
Wie beliebt die Freizeiten für Kinder und Jugendliche
sind, die der Nordfriesische Verein jedes Jahr ausrichtet, zeigte einmal mehr
die hohe Teilnehmerzahl von 41 Mädchen und Jungen im Alter zwischen 8 und 12
Jahren beim diesjährigen Sommercamp – dem fünften in Folge.
Ausgangspunkt des Camps war das Sportlerheim in
Enge-Sande gleich neben Schule und Schwimmbad. Der Standort erwies sich als
außerordentlich praktisch, konnten doch die Kinder das Freibad bei den
vorherrschenden warm-schwülen Temperaturen nutzen.
Das Programm der Woche war gewohnt bunt, fröhlich und
voller Spannung, sodass Langeweile keine Chancen hatte. Morgens gab es im
Sportlerheim Aktionen wie Basteln, Singen und Spielen. Vor allem die friesische
Sprache wurde dabei geübt.
Am ersten Tag stand eine „Kennenlern-Rallye“ durch Fahretoft auf dem Programm, bei der die Kinder unter
anderem einen spielerischen Geschichtsunterricht erhielten. Gegen Abend wurde
am Andersen Haus mit den Eltern gegrillt.
Am nächsten Tag ging es nach Friedrichskoog zur
Seehundaufzuchtstation, in der momentan 124 Heuler aufgepäppelt werden. Auch
ein „Friesischer Tag“ war eingeplant, der der Vertiefung der Sprachkenntnisse
der Kinder diente.
Die
Ganztagestour per Bus nach Bad Segeberg zu den Karl-May-Festspielen und in den
Erlebniswald Trappenkamp mit Flugvorführungen von Falken und Adlern war für
viele Kinder der Hit schlechthin, wovon sich Eltern und Familienangehörige bei
der Abschlussveranstaltung am letzten Tag in der Schulsporthalle anhand der
Fotopräsentation des Jugendbeauftragten überzeugen konnten. Die Jungen und
Mädchen stellten ihre friesische Big-Band vor, die sie während der Freizeit
unter der Leitung von Astrid Karstensen gegründet
hatten. Die Eltern wurden außerdem mit Sketchen und Liedern – natürlich in
friesischer Sprache – überrascht.
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Die Bremer
Stadtmusikanten mal ganz anders
Musical-Woche auf dem
Knivsberg.
Zum 6. Mal nahmen Kinder aus dem Nordfriesischen Verein e. V. an der Kindermusicalwoche auf dem Knivsberg teil. Insgesamt 27 Kinder, 12 davon aus Nordfriesland, die übrigen vom Bund deutscher Nordschleswiger und der dänischen Minderheit in Flensburg, übten eine Woche lang unter der Leitung von Wolfgang Nier eine neue Fassung des Märchens „Die (neuen) Bremer Stadtmusikanten“ ein. Innerhalb von nur 6 Tagen schmiedete der erfahrene Musikpädagoge aus einer bunten Truppe eine Schauspieler- und Sängercrew aus einem Guss. Die Aufführung des Musicals vor großem Publikum war ein voller Erfolg und alle Kinder sind fest entschlossen, sich auch im nächsten Jahr zu einer Musicalwoche einzufinden.
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Ferienfrietied na Husum:
Op
de Padden vun Theodor Storm
mit de
Nordfriesische Vereen
An en Dünnersdag
middags maakten se sik op de Weg:
Tein Deerns und twölf Jungs ut Risum-Lindholm , Galmsbüll, Niebüll, Leck und Enge-Sande steegen
in de Toch vun Niebüll na Husum. Dor wullen se för dree
Daage blieven und in de smucke Husumer Jugendharbarg wahnen.
Inlaadet harr se de Nordfreesche Vereen, de de friesische Spraak , aver ok dat
Plattdüütsche fördern will.
Bi disse
Frietied na dat Motto
„ Op de Spooren vun Theodor Storm“ gung dat ok um Heimatkunde op Platt. So hem denn Frauke Thiesen
und Malene Gottburgsen de heele Tied blots
Platt snackt, en Reeg Kinner ok, an´n
End wurrn dat jümmers mehr.
Nu aver
torüch na de Bahnhof: Rüdiger Konitzki, de Geschäftsföhrer vun de Nordfreesche Vereen, stunn an´n
Bohnstieg und wünschte de bunte Gesellschop en goode Tied.
In Husum ankamen, gung dat glix
los na de Nordseemuseum Husum, dat Nissen-Huus. Dor geev dat veel to sehn und to lehrn:
Dat Ludwig Nissen 1871 vun
Husum na New York utwannert weer
, dor erst en heel harte, drööge Tied harr, later denn aver as Diamantenverköper bannig riek worrn is!
He hett
dat Geld för dat Museum stiftet und ok ganz veele wertvolle Kunstwarke dor binnen. To´m Bispill ganz bekannte Original-Biller
vun Karl Ludwig Jessen:l de
„Blaue Dönsch“ und de „Gemeenderatssitzung“.
Beide Biller hangen in veele nordfriesische Wahnungen
as smucke Drucke , oder dat Modell vun en Haubarg und anner Huusformen ut Nordfreesland.
Spannend weer
dat för de Kinner, sik gegensiedig
de Schoh to putzen und dorbi
in de berühmte Schohputzerstohl to sitten, mit de Ludwig Nissen sien
erste Geld verdeent harr. Oder man kunn de Seekoffer opmaaken, de
eher en Schapp weer, und de
bescheidene Kraam ankieken, mit de he as arme Slucker losföhrt weer.
Besünners interessant weer de Utstellung över de Stormfloot vun 1962 , de ok an unse Küst
toovt hett und de Halliglüüd bannig plaagt hett . Dat kunn
man op Biller sehn und in Kinnerbreefe und Schoolopsätze
lesen.
Tofoot gung dat
na de Jugendharbarg, de Paggelaasch
weer all per Taxi ankamen.
Stärkt dörch
en fiene Avendbroot worr denn op Plattdüütsch
sungen und späält. Ingwer Oldsen vun dat
Plattdüütschzentrum höögte sik doröver, as he de lebennige Trupp besöchte. Intwischen harrn de Kinner sik all en beeten tohopen dahn.
De nächste Daag stunn ganz in´n Teeken vun
dat Tönninger Wattforum Multimar,
wo dat veel över de Nordsee und dat Leven dorin to lehrn geev. Dat passte jüst good, dat an de Daag de grooten Fische in dat Ozean-Becken foddert worrn. En Biologe in vulle Düüker-Uniform swumm in de Deepe und verkloorte över en Ünner-Water-Mikrofon
alles vör de veelen Lüüd, de gespannt achter dat
dicke Glas seeten,
Denn worrn
noch en poor Fotos vör dat Riesenskelett vun en Walfisch
mookt, wo sik Svea und Julia bannig lütt vörkeemen
und meist bang worrn vör de
Riesentähn.
In Tönn
geev dat noch en Iis und denn gung dat mit de Bohn af na Husum, an´n
Avend stunn en plattdüütsche Stadtföhrung vun de Husumer Nachtwächter op dat Programm. Tapfer stappte de lüttje Trupp in´n strömende Regen
achter em ran, ok sien historische Uniform worr heel natt—doch he wieste keen Pardon.
Dorna sleepen alle besünners good und weern an de
nächste Morrn fit för de plattdüütsche Stadtrallye dörch
Husum- op de Padden vun Theodor Storm. De Sünn
schiente und so manchet, wat an de Avend in´n Düstern und Regen nich so good to sehn west weer, seeg nu heel anners
ut.
As Rüdiger Konitzki und en Reeg Öllern an´n Namiddag
de fröhliche Grupp in Niebüll in Empfang nehm, weern alle glücklich und
dankten de Nordfreesche Vereen
vör de schönen Daage op Platt --- op de Padden vun unse grooten DichterTheodor
Storm.
Malene Gottburgsen
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Mit großem Eifer erlernten die Amrumerinnen das Schneidern einer Friesentracht. Foto: kta
Trachten-Nähkurs: Innerhalb einer Woche wurde der eigene Pei fertiggestellt.
Amrum. Wenn sich Catharina
"Tina" Staupe mit einem Trachten-Nähkurs
auf Amrum anmeldet, dann sind die Teilnehmerplätze schnell vergeben. Neun
Frauen freuten sich dieses Mal darauf, ihren eigenen "Pei", den Rock
der Amrumer Friesentracht, zu nähen. Einige
Näherinnen hatten bereits im letzten Jahr ihre eigenen "Sliaven", die Ärmel, nähen können.
Traditionen pflegen und Nähkunst weitergeben stand
auch in diesem Jahr auf dem Programm, als es hieß, mit Tina Staupe zu nähen.
Der Pei besteht aus einem Oberteil und einem Rock, diese beiden Teile werden in
gefühlten 100 Schritten und mit viel Handarbeit zusammengenäht. Die schweren
Wollstoffe fallen fließend, jedoch sind die fast 50 Falten im Rücken des Peis
eine unglaubliche Herausforderung für die Näherinnen. Doch der Lohn ist ein
atemberaubender Anblick, wenn sich eine Friesin in ihrer Tracht dreht. Zirka
fünf Meter Stoff werden hier nur durch die Falten auf 18 Zentimeter zusammen
genäht und bringen eine gewisse Schwere und Kraft in die Friesentracht.
Auch in diesem Jahr konnte die pensionierte Schneidermeisterin und
Trachtenbeauftragte des Nordfriesischen Vereins mit ihrer Engelsgeduld die Amrumer Hobbynäherinnen über eine Woche lang positiv
bestärken und anleiten. Auch wenn manch eine Teilnehmerin mehr Nähte auftrennte
als zusammennähte, weil es nicht nach Schema "F" ging, ließ sich die
fröhliche Stimmung nicht beeinträchtigen. Tina Staupe wusste auf jede Frage
eine Antwort, zeigte den einen oder anderen Kniff und machte das Nähseminar wieder zu einem ganz besonderen Highlight.
Jede Teilnehmerin wurde vermessen, musste eigene Schnittmuster erstellen und
die Stoffe zuschneiden. Anschließend ging es an die Nähmaschinen, die
allerdings zum Leidwesen der Teilnehmerinnen manchmal ein unverständliches
Eigenleben entwickelten. "Ein tolles Gefühl, seine eigene Tracht zu
nähen", meinte eine Amrumerin, die sich darauf
freut, beim nächsten Auftritt der Trachtengruppe ihren eigenen, selbst genähten
Pei tragen zu können.
In der heutigen Zeit wird die Amrumer Friesentracht
nur noch zu ganz besonderen Anlässen getragen, zum Beispiel bei der
Konfirmation oder Hochzeit und immer häufiger auch bei Schulentlassungen.
Außerdem ist sie während der Sommersaison bei den Auftritten der Trachtengruppe
zu bewundern. Mit der aus dem 19. Jahrhundert stammenden, von den hiesigen
Seefahrern aus Portugal mitgebrachten und der spanischen Hoftracht
nachempfundenen Fiesentracht bieten die Frauen einen wundervollen Anblick. Die
wertvolle Panzerkette mit den Zeichen Glaube, Liebe und Hoffnung in Form des
Kreuzes, Herzens und Ankers sowie die filigranen Silberknöpfe tragen dazu bei,
die Tracht und ihre Trägerin besonders hervorzuheben.
In diesem Jahr sind die Amrumer Näherinnen ihrer
eigenen Tracht wieder ein ganz großes Stück näher gekommen. Nun freuen sie sich
schon auf das nächste Seminar, in dem voraussichtlich Schürzen genäht werden.
So arbeitet Tina Staupe Stich für Stich am Erhalt alter Traditionen und Werte
und die Frauen können ihre selbst genähten Trachten mit noch mehr Stolz tragen.
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Mitgliederversammlung
des Nordfriesischen Vereins e.V.
am 27.10.2012 in
Mildstedt
Auszeichnungen
Uwe Sönnichsen, „Mister Sturmflut“, wurde für
seinen lebenslangen Einsatz
für den Küstenschutz
und Deichbau zum Ehrenmitgkied ernannt.
Albert Panten, der friesische Heimatchronist und
Frenz Bertram, seilt vielen Jahren Redakteur des
Heimatkalenders
„Zwischen
Eider und Wiedau“ wurden mit der Ehrennadel des
Vereins ausgezeichnet.
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NORDFRIESISCHER VEREIN E.V. |
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Sitzung / Tagung: Jahresversammlung des Nordfriesischen Vereins e. V. am 27. Oktober 2012 im „Kirchspielskrug“, Mildstedt |
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Teilnehmer: gem. Anwesenheitsliste (dem Original dieser Niederschrift beigefügt) Protokollführer: Wolf-Rüdiger Konitzki |
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BESCHLÜSSE |
ZURÜCKST. /
WIEDERVOR-LAGE |
WER ? |
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Gemeinsames Lied „Ik witj me en lönj“ |
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2 |
Eröffnung und Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden,
Heinrich Bahnsen. Heinrich Bahnsen eröffnet die Tagung um 14.00 Uhr und begrüßt die Teilnehmer. Einwände gegen Einladung und Tagesordnung sowie Anträge zur Tagesordnung liegen nicht vor. |
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3 |
Grußwort des gastgebenden Vereins, Ak Mildstedter
Chronik. Der Vorsitzende, Dr. Christian M. Sörensen begrüßt die Versammlung und stellt den AK Mildstedter Chronik vor. |
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4 |
Grußworte der Gäste. Grußworte an die Versammlung richten der stv. Bürgermeister der Gemeinde Mildstedt, Peter Lorenzen, Kreispräsident Albert Pahl, MdB Ingbert Liebing und Jörgen Jensen Hahn, Vorsitzender der Friisk Foriining. |
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5 |
Verlesen und Genehmigung des Protokolls der
Mitgliederversammlung vom 19.11.2011. Der Geschäftsführer verliest das Protokoll. Es werden keine Einwände erhoben. |
Die Versammlung genehmigt einstimmig das Protokoll. |
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6 |
Jahresbericht des 1. Vorsitzenden. Der Jahresbericht liegt den Teilnehmern schriftlich vor. Heinrich Bahnsen erläutert Einzelheiten. |
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7 |
Vortrag von Pastor i. R. Friedhelm Nolte: „August
Schulz als Pastor in Mildstedt“. Pastor Nolte informiert in einem mit viel Beifall aufgenommenen Vortrag über die Persönlichkeit des Gründers des Nordfriesischen Vereins und seine seelsorgerliche Tätigkeit in Mildstedt. |
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Kaffeetafel. |
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Ehrungen. Uwe Sönnichsen wird zum Ehrenmitglied des Nordfriesischen Vereins ernannt. Albert Panten und Frenz Bertram werden mit der Ehrennadel des Nordfriesischen Vereins ausgezeichnet. |
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Wahlen zum
Vorstand. Heinrich Bahnsen schlägt Gudrun Fuchs, 2. Vorsitzende, zur Wahl als 1. Vorsitzende vor. Weitere Vorschläge liegen nicht vor. Gudrun Fuchs ist mit ihrer Wahl einverstanden. Gudrun Fuchs übernimmt den weiteren Verlauf der Sitzung. Sie schlägt Heinrich Bahnsen zur Wahl als 2. Vorsitzender vor. Weitere Vorschläge liegen nicht vor. Heinrich Bahnsen ist mit seiner Wahl einverstanden. Die 1. Vorsitzende schlägt Ella Christiansen, Kurt Hinrichsen und Erk Hassold zur Wiederwahl als Vorstandsmitglieder vor. Sie sind mit ihrer Wiederwahl einverstanden. Weitere Wahlvorschläge liegen nicht vor. |
Gudrun Fuchs wird bei eigener Enthaltung zur 1. Vorsitzenden gewählt. Heinrich Bahnsen wird bei eigener Enthaltung zum 2. Vorsitzenden gewählt. Die vorgeschlagenen Vorstandsmitglieder werden bei eigener Stimmenthaltung wiedergewählt. |
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Wahlen zum Beirat. Die 1. Vorsitzende schlägt Margret Ketelsen, Malene Gottburgsen, Gaby Brandt und Kirsten Cornils zur Wiederwahl als Beiratsmitglieder vor. Die Vorgeschlagenen sind mit ihrer Wiederwahl einverstanden. Die 1. Vorsitzende schlägt Telse Nommensen zur Wahl als neues Mitglied in den Beirat vor. Telse Nommensen hatte vor der Versammlung ihre Bereitschaft zur Mitarbeit im Beirat erklärt. Gudrun Fuchs entlässt die aus eigenem Wunsch aus dem Beirat ausscheidende Eleonore Jappsen mit Dank und einem Geschenk aus ihrem Amt. |
Die Vorgeschlagenen werden bei eigener Stimmenthaltung wiedergewählt. Telse Nommensen wird einstimmig als neues Mitglied in den Beirat gewählt. |
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12 |
Wahl eines Kassenprüfers. Alfred Thomsen, Schobüll, scheidet als Kassenprüfer wegen Ablaufs der Amtszeit aus. Die Versammlung schlägt Erika Hansen, Sylt, als Rechnungsprüferin vor. Erika Hansen ist mit ihrer Wahl einverstanden. |
Erika Hansen wird einstimmig als Kassenprüferin gewählt. |
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Sonstiges. Es liegen keine Wortmeldungen vor. |
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Schlussworte, gemeinsames Lied „Göljn,
rüüdj än ween“. Gudrun Fuchs dankt den Teilnehmern für ihr Kommen und für ihre Wahl zur 1. Vorsitzenden. Die Versammlung schließt mit dem Lied „Göljn, rüüdj än ween“. |
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Bredstedt, den 7.11.2012
Gudrun Fuchs Wolf-Rüdiger Konitzki
1. Vorsitzende Protokollführer
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NORDFRIESISCHER VEREIN E.V. |
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Sitzung / Tagung: Mitgliederversammlung I/13 am 16.03.2013 im Hotel „Neuwarft“, Dagebüll |
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Teilnehmer: gem. Anwesenheitsliste (dem Original dieser Niederschrift beigefügt) Protokollführer: Wolf-Rüdiger Konitzki |
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BESCHLÜSSE |
ZURÜCKST. /
WIEDERVOR-LAGE |
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1 |
Begrüßung durch die 1. Vorsitzende, Gudrun Fuchs. Die 1. Vorsitzende eröffnet die Versammlung um 10.00 Uhr und begrüßt die Teilnehmer. Sie richtet besondere Grüße an den Ehrenvorsitzenden Hans Otto Meier, die Ehrenmitglieder Nils Dahl und Uwe Sönnichsen und die Vertreter des Nordfriisk Instituut, Marlene und Harry Kunz. |
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Feststellung der Rechtmäßigkeit der Einladung und
Tagesordnung. Die Einladung mit Tagesordnung wurde den Mitgliedern form- und fristgerecht zugestellt. Es gibt keine Einwände. |
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Anträge zur Tagesordnung. Die 1. Vorsitzende beantragt, TOP 12 in „Umwelt- und Küstenschutz“ umzubenennen und „Sonstiges“ als TOP 13 neu aufzunehmen. |
Die Versammlung stimmt dem Antrag einstimmig zu. |
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4 |
Verlesen und Genehmigung des Protokolls der
Mitgliederversammlung vom 31.03.2012. Der Geschäftsführer verliest das Protokoll. |
Das Protokoll wird einstimmig genehmigt. |
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Berichte. a. 1. Vorsitzende: · Gudrun Fuchs äußert ihre Freude darüber, erstmals als 1. Vorsitzende eine Mitgliederversammlung leiten zu dürfen. Sie freut sich auf die künftige Zusammenarbeit und bittet die Vereine, ihr die geplanten Veranstaltungstermine mitzuteilen, damit sie so oft wie möglich dort teilnehmen kann. · Die 1. Vorsitzende weist auf das Interfriesische Treffen auf Helgoland vom 24. bis 26. Mai hin, für das auch der NFV bereits Vorbereitungen getroffen hat. · Gudrun Fuchs äußert ihre Freude über die Anerkennung der 110jährigen Vereinsarbeit durch die Landesregierung durch Verleihung einer Ehrenurkunde des Ministerpräsidenten. · Voraussichtlich im April wird die 1. Vorsitzende einen Antrittsbesuch beim Nordfriisk Instituut vornehmen, zu dem sie vom Institutsdirektor eingeladen wurde. · Die 1. Vorsitzende wünscht sich eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit für die friesische und plattdeutsche Sprache. Sie weist in diesem Zusammenhang auf die Konferenz des Förderkreises des Zentrums für Niederdeutsch in Leck hin, bei der eine Resolution zum Plattdeutsch-Unterricht an Schulen verfasst wurde. b. Neues vom Friesenrat: Erk Hassold · hält einen kurzen Rückblick auf den Biike-Empfang 2013 · informiert über die Ankündigung des BMI, unter Umständen die Bundesmittel 2013 um 10 % zu kürzen. Einsparungen werden geprüft, sollen aber nicht zu Lasten der Kindergartenarbeit gehen · informiert über die laufenden Planungen für das Interfriesische Treffen auf Helgoland. Teilnehmer werden um Anmeldung beim Friesenrat gebeten · berichtet, dass der Friesenrat Aufnahme in den Rundfunkbeirat des NDR beantragt sowie um verstärkte Berücksichtigung des Friesischen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk gebeten hat. c. Informationen aus den Vereinen: 1. Alfred Thomsen, Vorsitzender des Friesenvereins Schobüll, informiert über das Jahresprogramm des Vereins und lädt alle Vereine dazu ein, bei Interesse an geeigneten Veranstaltungen teilzunehmen. 2. Carsten Bernhard Carstensen, seit 1 Jahr Vorsitzender des Friesenvereins Naibel/Deesbel än trinambai berichtet über die Planung des Vereins 2013 und das durchgeführte, sehr gut besuchte Biikebrennen in Niebüll sowie über das Friesenmuseum. Er informiert, dass am 15.6. wieder das Kinderfest stattfindet und bittet um finanzielle Unterstützung wie in den Vorjahren. 3. Kirsten Cornils vom Ferring Ferian berichtet über die Veranstaltungen anlässlich der Ernennung zur „Tracht des Jahres 2012“ und über die Planung des Trachtentages des Ferring Ferian im August in Övenum. 4. Tina Staupe, Trachtenbeauftragte des NFV informiert über die Planung des Trachten-Nähseminars 2013 und die Ergebnisse des Seminars 2012. 5. Für die Söl`ring Foriining berichtet Maren Jessen über die neue kleine Ausstellung über C. P. Hansen und die Planung für eine größere Ausstellung noch in 2013. Sie informiert über die geplanten Söl`ring Sprachkurse und lädt zum Besuch des Abschlussabends ein. Sie berichtet weiter, dass nun eine Beschilderung der Hünengräber vorgenommen wurde. 6. Uwe Sönnichsen berichtet über den Biike-Empfang auf Sylt, der bedauerlicherweise zu geringe Beteiligung aus dem politischen Bereich erfahren hat. 7. Hans Otto Meier als Vorstandsmitglied des SHHB berichtet, dass die Resolution des Förderkreises für das Plattdeutsche Zentrum bereits durch die Landesregierung umgesetzt wird. Dazu gehören u. a. ein Sprachenplan, die Digitalisierung eines PD-Wörterbuches und die Planung eines in den Lehrplan integrierten Plattdeutsch-Unterrichts an 25 Schulen ab dem Schuljahr 2013/2014. Diese Planung soll in einen neuen Schulerlass aufgenommen werden. Seitens des SHHB wird ein Forderungskatalog nach Plattdeutsch-Unterricht für alle Bereiche, vom Kindergarten bis zur Universität erstellt. Er bittet alle Vereine, in ihrem Bereich für die Teilnahme von Schulen an dem Projekt zu werben. Er informiert weiter darüber, dass die Stiftung „Mien Moderspraak“ jedes Jahr 2- bis 3000 Euro Zinsen für Plattdeutsch-Projekte zur Verfügung stellt. |
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Hans Otto Meier stellt vor und signiert sein Buch „Die
Nordfriesen – und was ist Friesisch?“: Hans Otto Meier schildert die Entstehung seines Buches und erläutert die einzelnen Abschnitte an Beispielen. |
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Haushaltsplan 2013. Eine zusammengefasste Version des Haushaltsplans liegt den
Teilnehmern als Tischvorlage vor. Der Geschäftsführer erläutert Einzelheiten. |
Der Haushaltsplan wird einstimmig genehmigt. |
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Jahresrechnung 2012. Eine zusammengefasste Version der Jahresrechnung 2012 liegt den Teilnehmern als Tischvorlage vor. Der Geschäftsführer erläutert Einzelheiten. |
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Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Vorstandes. Die Jahresrechnung 2012 wurde am 5. Februar 2013 von den Kassenprüfern
Peter Christiansen und Erika Hansen überprüft. Peter Christiansen trägt das
Ergebnis vor. Kasse und Buchführung sind korrekt verwaltet und geführt
worden. Es liegen keine Beanstandungen vor. Er bittet die Versammlung, dem
Kassenwart und dem Vorstand Entlastung zu erteilen. |
Die Mitgliederversammlung erteilt Kassenwart und Vorstand einstimmig Entlastung. |
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Vorschläge für Ehrungen. Die 1. Vorsitzende bittet um Vorschläge für die Verleihung der Ehrennadel des NFV schriftlich mit Begründung an die Geschäftsstelle. |
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Projekte 2013/2014. Den Teilnehmern liegt eine Übersicht der für 2013/2014 geplanten Projekte als Tischvorlage vor. Der Geschäftsführer erläutert Einzelheiten. |
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Umwelt- und Küstenschutz. Uwe Sönnichsen beklagt, dass für den Küstenschutz immer noch zu wenig finanzielle Unterstützung zur Verfügung steht. In Nordfriesland allein sind noch 41 km Deichlinie auszubauen. Die insgesamt für den Küstenschutz zur Verfügung stehenden 57 Millionen Euro umfassen auch Personal- und Verwaltungskosten und reichen nicht aus. Albert Panten verweist auf den auch im Internet nachzulesenden Plan der Schleswig-Holsteinischen Landesregierung für den „Umbau der Kulturlandschaft“, der für die Zukunft erhebliche Auswirkungen hat. |
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Sonstiges. Es liegen keine weiteren Wortmeldungen vor. Die 1. Vorsitzende schließt die Versammlung um 12.05 Uhr. |
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Bredstedt, März 2013
I.E. gez. Gudrun Fuchs Wolf-Rüdiger Konitzki
1. Vorsitzende Protokollführer